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ZIGARETTEN

  • Abgabe an Jugendliche: Verschiedene Kantone haben Altersgrenzen (je nach Kanton 16 oder 18 Jahre) für den Verkauf von Zigaretten bereits in ihre Gesetze aufgenommen oder prüfen die Einführung solcher Bestimmungen. Das Personal ist über diese Bestimmungen zu informieren, damit diese auch durchgesetzt werden können.

  • Automatenverkauf: Der Verkauf von Zigaretten erfolgt heute häufig über Automaten. In verschiedenen Kantonen besteht ein Mindestalter für die Abgabe von Zigaretten oder solche Bestimmungen treten bald in Kraft. Dies hat auch Auswirkungen auf Zigarettenautomaten: Es muss durch geeignete Massnahmen sichergestellt werden, dass Zigaretten nicht von

  • Jugendlichen bezogen werden. Je nach Kanton müssen die Automaten daher beispielsweise in Sichtweite des Personals stehen, auf Jetons umgerüstet sein oder über ein Kartenlesesystem (ID, Führerausweis) verfügen.

  • Offenverkauf: Gemäss der Tabakverordnung dürfen Zigaretten nur in vorverpackten Packungen à mindestens 20 Stück abgegeben werden. Damit ist der Offenverkauf von Zigaretten verboten.

  • Zigarettenverkäufe an Gäste: Zuschläge in Hotels und Restaurants sind bei der Verwendung handelsüblicher Zigaretten nicht zulässig. Auf den Zigarettenverpackungen ist nämlich ein Preis aufgedruckt, der gemäss der Preisbekanntgabeverordnung verbindlich ist. Die Zigaretten müssen daher zum aufgedruckten Preis verkauft werden.

Siehe auch E-ZIGARETTEN und PASSIVRAUCHSCHUTZ

ZUSCHLÄGE

  • Telefongespräche von Gästen: Zuschläge in Hotels und Restaurants sind üblich, da Installation, Betrieb und Gesprächsvermittlung sehr teuer sind

  • Zapfengeld / Tortengeld: Das Zapfen- oder Tortengeld ist eine Entschädigung des Gastes für den Service bei selbst mitgebrachten Waren (z. B. Wein / Torte für Hochzeit / Bankett). Mit diesem Beitrag muss der Unternehmer seine Kosten (z. B. Personal, Miete, Strom, Reinigung) decken. Wichtig ist, dass die genauen Bedingungen und insbesondere die Höhe des Zapfen- oder Tortengeldes im vornherein abgemacht und schriftlich bestätigt werden. Bei der Festlegung des Zapfengeldes handelt es sich um einen unternehmerischen Entscheid. Oft sind Veranstalter über die Höhe des Zapfengeldes erstaunt. In einem solchen Fall ist klar und offen zu kommunizieren, dass auch beim Wein die Warenkosten nicht die grösste Kostenkomponente sind. Die Löhne und die Sozialversicherungen des Personals fallen genau gleich an, ob nun eine eigene oder eine fremde

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    Flasche Wein serviert wird. Kann der Gastronom keinen eigenen Wein verkaufen, so müssen solche Kosten mittels dem Zapfengeld abgegolten werden.

Es gibt verschiedene Methoden, das Zapfengeld abzurechnen:

  • fester Betrag pro ausgeschenkte Flasche (wer kontrolliert die Anzahl Flaschen?)

  • fester Betrag pro Teilnehmer

  • fester Betrag für den ganzen Anlass

Es empfiehlt sich auf jeden Fall, das Zapfengeld vor dem Anlass mit dem Auftraggeber detailliert zu besprechen. Wichtig ist, dass das Zapfengeld vom Auftraggeber schriftlich bestätigt wird.